Rechtsanwalt für KI-Recht

Kompetente Unterstützung durch unsere Full-Service-Kanzlei

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Kompetente Unterstützung durch unsere Full-Service-Kanzlei

Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich rasant – und mit ihr die rechtlichen Herausforderungen. Ob Chatbots, generative Bildmodelle, autonome Systeme oder automatisierte Entscheidungen: KI-Systeme durchdringen immer mehr Bereiche unseres Alltags und unserer Wirtschaft. Doch was rechtlich zulässig ist und wo Grenzen verlaufen, ist für Unternehmen und Privatpersonen oft schwer zu überblicken. Die rechtliche Einordnung von KI-Systemen ist besonders anspruchsvoll: In der Praxis überschneiden sich unterschiedliche Rechtsgebiete – insbesondere das Urheberrecht, das allgemeine Persönlichkeitsrecht, zivilrechtliche Haftungsregelungen sowie das Datenschutzrecht.

Als multidisziplinäre Kanzlei berät Schlun & Elseven Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen in allen Rechtsgebieten im Zusammenhang mit dem Einsatz neuer Technologien wie Künstlicher Intelligenz. Wir setzen uns dafür ein, dass Ihre Rechte als Urheber oder Rechteinhaber auch im digitalen Zeitalter gewahrt bleiben – ob bei der Abwehr unberechtigter Nutzung, der rechtssicheren Nutzung KI-generierter Inhalte oder dem Schutz kreativer Leistungen.

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Unsere Dienstleistungen rund um Künstliche Intelligenz

Rechtsberatung zu:
  • Rechten und Pflichten bei der Nutzung und Erstellung KI-generierter Inhalte

  • KI-spezifischen Fragen zum Datenschutz, Marken- und Urheberrecht
  • Trainingsdaten, Nutzungslizenzen und TDM (Text & Data Mining)
  • Handlungsoptionen bei urheber-, datenschutz- und persönlichkeitsrechtlichen Verstößen durch KI
  • Schutz und Abwehr bei Stilnachahmung, Deepfakes und KI-basierter Diskriminierung

  • Unterstützung bei der rechtssicheren Entwicklung und Nutzung von generativen KI-Systemen
Vertragsgestaltung und -prüfung
Litigation | Prozessführung
  • Vertretung in KI-rechtlichen Streitigkeiten – gerichtlich wie außergerichtlich
  • Durchsetzung und Abwehr von Ansprüchen bei KI-generierten Inhalten
Dienstleistungen im Kontext

Was ist KI-Recht?

Der Begriff „KI-Recht“ steht nicht für ein eigenständiges Rechtsgebiet, sondern beschreibt ein dynamisches Querschnittsgebiet, in dem sich verschiedene bestehende Rechtsmaterien mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz überschneiden. Dazu gehören vor allem das Datenschutzrecht, das Urheberrecht, das allgemeine Persönlichkeitsrecht und zivilrechtliche Fragestellungen zur Haftung und Vertragsgestaltung.

Durch den zunehmenden Einsatz von KI-Systemen in Unternehmen – etwa in der Kundenkommunikation, der Texterstellung, der Bildverarbeitung oder bei datenbasierten Entscheidungen – entstehen neue rechtliche Herausforderungen. So stellt sich zum Beispiel die Frage, ob KI-generierte Inhalte urheberrechtlich geschützt sind, wie mit personenbezogenen Daten umgegangen werden darf oder wer haftet, wenn eine KI fehlerhafte Ergebnisse liefert. Auch regulatorisch gewinnt das Thema an Bedeutung: Mit der KI-Verordnung (EU AI Act) schafft die Europäische Union erstmals einen eigenen Rechtsrahmen für Künstliche Intelligenz. Unternehmen müssen künftig unter anderem Transparenz- und Dokumentationspflichten erfüllen, wenn sie KI-Systeme entwickeln oder einsetzen. Die rechtlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit KI sind dabei vielfältig. In der Beratungspraxis treten bestimmte Themen besonders häufig in den Vordergrund:

  • KI und Datenschutzrecht
    Viele KI-Anwendungen basieren auf der Verarbeitung personenbezogener Daten – etwa im Rahmen automatisierter Entscheidungsprozesse oder Nutzerinteraktionen. Dabei stellen sich datenschutzrechtliche Fragen etwa zur Rechtsgrundlage, zur Transparenz oder zur Zulässigkeit von Profiling.
  • KI und Urheberrecht
    Werden durch KI Inhalte wie Texte, Bilder oder Musik erzeugt, stellt sich die Frage, ob – und in welchem Umfang – diese schutzfähig sind. Gleichzeitig gilt es zu prüfen, ob im Training verwendete Daten bestehende Rechte verletzen.
  • KI und Persönlichkeitsrecht
    Künstliche Intelligenz kann tief in Persönlichkeitsrechte eingreifen – etwa durch Deepfakes, Gesichtserkennung oder algorithmisch gesteuerte Bewertungen.
  • Inhalte aus KI entfernen
    Wenn KI-basierte Anwendungen falsche, rufschädigende oder diskriminierende Inhalte generieren und verbreiten, können rechtliche Schritte zur Entfernung, Richtigstellung oder Unterlassung erforderlich sein.

Rechtsgrundlagen im deutschen und europäischen Recht

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ist mit einer Vielzahl rechtlicher Fragestellungen verbunden – insbesondere dann, wenn KI-Systeme automatisierte Entscheidungen treffen, Inhalte generieren oder personenbezogene Daten verarbeiten. Die Gesetzgebung kommt bei dieser rasanten Entwicklung nur bedingt mit. Derzeit existieren weder auf nationaler noch auf europäischer Ebene vollständig abgeschlossene Regelwerke, die alle Aspekte des KI-Einsatzes umfassend abdecken. Vielmehr stützt sich die rechtliche Bewertung von KI-Systemen auf bereits bestehende Gesetze – ergänzt durch erste spezialisierte Regulierungsansätze wie die KI-Verordnung (EU AI Act).

Rechtsgrundlagen in Deutschland

In Deutschland existiert bislang kein eigenständiges Gesetz, das ausschließlich den Einsatz Künstlicher Intelligenz regelt, vielmehr wird die rechtliche Einordnung von KI-Anwendungen auf Grundlage bestehender Gesetze und Normen vorgenommen. Diese greifen in unterschiedlichen Bereichen – je nachdem, wie und wofür die KI eingesetzt wird.

Zu den zentralen Rechtsgrundlagen gehören:

  • Urheberrechtsgesetz (UrhG): Das Urheberrecht spielt eine wichtige Rolle, wenn es um KI-generierte Inhalte geht – etwa Texte, Bilder, Musik oder Software-Code.
  • Datenschutzrecht (DSGVO und BDSG): KI-Anwendungen verarbeiten oft große Mengen personenbezogener Daten – beispielsweise bei Chatbots, Sprachassistenten, personalisierter Werbung oder automatisierten Bewerbungsverfahren.
  • Bürgerliches Gesetzbuch (BGB): Im Zivilrecht stellt sich die Frage, wer bei Schäden haftet, die durch den Einsatz von KI entstehen – etwa bei fehlerhaften Auskünften, automatisierten Fehlentscheidungen oder durch autonome Systeme.
  • Persönlichkeitsrecht und Grundrechte: KI-Systeme können tief in die Privatsphäre eingreifen – zum Beispiel durch Gesichtserkennung, Verhaltensanalyse oder Deepfakes.

Diese bestehenden gesetzlichen Rahmenbedingungen bilden die Basis für die juristische Einordnung und Regulierung von KI in Deutschland – auch wenn sie ursprünglich nicht speziell für KI-Systeme konzipiert wurden.

Die KI-Verordnung (AI Act)

Mit dem 2024 verabschiedeten EU AI Act führt die Europäische Union erstmals einen einheitlichen Rechtsrahmen für Künstliche Intelligenz ein. Die Verordnung klassifiziert KI-Systeme nach ihrem Risiko und legt je nach Einstufung unterschiedliche Anforderungen fest – etwa im Hinblick auf Sicherheit, Dokumentation und menschliche Kontrolle.

Besonders betroffen sind generative KI-Modelle, für die ab 2025 erste Transparenzpflichten gelten – unter anderem zur Kennzeichnung von KI-Inhalten und zur Offenlegung von Trainingsdaten. Unternehmen müssen außerdem künftig sicherstellen, dass ihre KI-Systeme nachvollziehbar, kontrollierbar und rechtlich verantwortbar bleiben.

Die KI-Verordnung (AI Act) tritt schrittweise in Kraft und wird ab 2026 verbindlich anwendbar sein. Für Unternehmen lohnt es sich, frühzeitig zu prüfen, welche Anforderungen sie betreffen – insbesondere im Bereich „High-Risk AI“.

Wie verändert KI moderne Geschäftsprozesse in Unternehmen?

Künstliche Intelligenz (KI) wird zunehmend zum strategischen Werkzeug für Unternehmen unterschiedlichster Branchen. Moderne Unternehmen setzen KI in vielfältigen Bereichen ein, um Geschäftsprozesse zu optimieren und Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Im Marketing ermöglichen generative Tools die automatisierte Erstellung von Texten, Bildern und personalisierten Kampagnen, während im Vertrieb KI-gestützte Datenanalysen präzise Kundensegmentierungen und automatisierte Empfehlungssysteme unterstützen.

Das Personalwesen profitiert von KI bei der Bewerbungsvorauswahl und Mitarbeiteranalyse, während im Kundenservice intelligente Chatbots und automatisierte Feedback-Auswertungen das Kundenerlebnis verbessern. In der Produktion ermöglicht KI die automatisierte Qualitätssicherung und Fehlererkennung, während Beschaffungsprozesse durch prognosegestützte Planung und intelligente Lieferantenanalyse optimiert werden.

Darüber hinaus unterstützt KI bei der systematischen Auswertung großer Datenmengen für Business Intelligence, bei der Vertragserstellung und Compliance-Überwachung, sowie bei der strategischen Unternehmensplanung durch datengetriebene Marktanalysen.

Wie können Unternehmen KI rechtssicher einsetzen?

Die rechtssichere Nutzung von KI stellt Unternehmen vor komplexe Herausforderungen. Rechtliche Vorgaben aus verschiedenen Bereichen – vom Datenschutz über das Urheberrecht bis hin zur KI-Verordnung (AI Act) – überschneiden sich und schaffen ein schwer durchschaubares Regelwerk. Viele Unternehmen sind unsicher, welche konkreten Verpflichtungen sie treffen und wie sie mögliche Haftungsrisiken vermeiden können.

Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Rechtslage dynamisch entwickelt und traditionelle Rechtsrahmen oft nicht explizit auf KI-Anwendungen zugeschnitten sind. Dies führt zu Rechtsunsicherheiten, die nur durch fundierte juristische Expertise aufgelöst werden können. Dabei entstehen in der Praxis regelmäßig spezifische Herausforderungen, die eine professionelle rechtliche Begleitung erforderlich machen:

  • Systematische Bestandsaufnahme und Risikobewertung
    Eine vollständige Dokumentation aller eingesetzten KI-Systeme (AI Inventory) bildet den Ausgangspunkt für effektives Risikomanagement. Diese Übersicht muss Funktionsumfang, Datenverarbeitung und potenzielle Auswirkungen erfassen. Parallel dazu erfordert die Klassifizierung nach den EU AI Act-Vorgaben eine präzise Einordnung, welche KI-Systeme als solche gelten und in welche Risikoklasse sie einzuordnen sind.
    Essenziell ist auch die Rollenbestimmung: Unternehmen müssen klären, ob sie als Anbieter, Betreiber oder Nutzer eines KI-Systems agieren, da sich hieraus unterschiedliche rechtliche Verpflichtungen ergeben. Bei individuellen Anpassungen oder Weiterentwicklungen kann sich diese Rolle ändern, was neue Compliance-Anforderungen zur Folge haben kann.
  • Governance-Strukturen und Kompetenzaufbau
    Ein effektives AI Governance-System sorgt für die kontinuierliche Überwachung und Steuerung des KI-Einsatzes. Dies umfasst die Etablierung interner Kontrollen, regelmäßige Compliance-Audits und klare Verantwortlichkeiten. Gleichzeitig müssen Geschäftsführung und Fachverantwortliche über ausreichende AI Literacy verfügen – das heißt, sie benötigen fundiertes Verständnis für Funktionsweise und rechtliche Rahmenbedingungen der eingesetzten KI-Systeme.
  • Vertragsgestaltung und rechtliche Absicherung
    Auch die Vertragsgestaltung spielt eine zentrale Rolle bei der rechtssicheren KI-Nutzung. Lizenzvereinbarungen, Service-Level-Agreements und interne Nutzungsrichtlinien müssen Haftungsverteilungen, Gewährleistungsausschlüsse und Compliance-Verpflichtungen klar regeln. Dabei sind sowohl die Rechte und Pflichten gegenüber KI-Anbietern als auch die Verantwortlichkeiten gegenüber Kunden und Geschäftspartnern zu berücksichtigen.
  • Datennutzung und Datenschutz-Compliance
    Datenschutzrechtliche Anforderungen erfordern besondere Sorgfalt, insbesondere wenn personenbezogene Daten verarbeitet oder automatisierte Entscheidungen getroffen werden. Die Einhaltung der DSGVO-Vorgaben, transparente Informationspflichten und angemessene Schutzmaßnahmen sind dabei ebenso relevant wie die Berücksichtigung von Betroffenenrechten und die Dokumentation der Verarbeitungstätigkeiten.
  • Urheberrechtliche Absicherung
    Urheberrechtliche Fragestellungen entstehen sowohl bei der Nutzung von Trainingsdaten als auch bei der kommerziellen Verwertung KI-generierter Inhalte. Der Schutz eigener Inhalte vor unerwünschter Nutzung durch externe KI-Modelle und die rechtssichere Verwendung von KI-Outputs erfordern spezifische vertragliche und technische Vorkehrungen.
  • Open Source-Komponenten und Lizenzfragen
    Bei der Nutzung von Open Source-KI-Modellen sind Lizenzbedingungen und mögliche Compliance-Übertragungen sorgfältig zu prüfen, da sich hieraus unerwartete Verpflichtungen ergeben können. Je nach Ausgestaltung müssen Unternehmen unter Umständen Teile der Anbieter-Pflichten übernehmen.

Diese Herausforderungen betreffen nahezu jedes Unternehmen, das KI-Systeme einführt oder nutzt – unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße. Eine frühzeitige rechtliche Begleitung hilft, Risiken zu erkennen und Handlungsspielräume zu sichern.

Auf einen Blick: Häufig gestellte Fragen im KI-Recht

Der Begriff „KI-Recht“ bezeichnet kein eigenständiges Gesetzeswerk, sondern ein interdisziplinäres Feld an der Schnittstelle bestehender Rechtsgebiete. Dazu gehören insbesondere das Datenschutzrecht, Urheberrecht, Persönlichkeitsrecht, Zivilrecht (Haftung) sowie regulatorische Vorgaben im Kontext des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz.

In Deutschland existiert bislang kein einheitliches KI-Gesetz. Die rechtliche Einordnung erfolgt auf Basis bestehender Vorschriften – etwa dem Urheberrechtsgesetz (UrhG), der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) oder den Grundrechten. Auf europäischer Ebene wurde mit dem EU AI Act erstmals ein spezifischer Rechtsrahmen für KI-Systeme geschaffen, der ab 2026 verbindlich gelten wird.

Die Haftung bei Schäden durch den Einsatz von KI richtet sich nach allgemeinen zivilrechtlichen Grundsätzen (§§ 280 ff. BGB). In der Praxis ist die Zuordnung oft schwierig – insbesondere bei selbstlernenden Systemen. Je nach Fallkonstellation können Anbieter, Betreiber oder Nutzer haftbar sein, etwa bei fehlerhaften Eingaben, unzureichender Kontrolle oder mangelhafter Aufklärung.

KI-Anwendungen, die personenbezogene Daten verarbeiten – etwa im Rahmen von Profiling, Bewerbungsverfahren oder Nutzeranalysen – unterliegen den Regelungen der DSGVO. Erforderlich sind insbesondere eine klare Rechtsgrundlage, transparente Informationen für Betroffene sowie Schutzmechanismen bei automatisierten Entscheidungen.

Wenn durch KI erstellte Inhalte etwa falsche Tatsachen verbreiten, die Privatsphäre verletzen oder geschäftsschädigend wirken, bestehen unter Umständen rechtliche Ansprüche auf Löschung, Gegendarstellung oder Unterlassung – sowohl gegenüber dem Anbieter der KI als auch gegenüber Drittplattformen.

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